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Kalender

Veranstaltung 

Titel:
Eröffnung Galerie unter Berlin
Wann:
09.09.2010
Wo:
Galerie unter Berlin - Berlin
Kategorie:
Konzeptreihe in neuem Kunstort

Beschreibung

Auftakt der Reihe Frequenzen
ist eine von c/o huber&christen initiierte Reihe, die einen Austausch der Künste fokussiert. Ziel ist es ein regelmäßig stattfindendes Format zu etablieren, welches Künstler aus verschiedenen Sparten zusammenbringt.

Auftakt bildet die Frequenz 09|10 – Künstlerische Plattform zwischen hörender und nicht-hörender Welt. Vier gehörlose Berliner Künstler, zehn internationale Performer, drei Musiker, ein Literat und ein Puppenspieler nähern sich in über künstlerische Formate dem Thema der Kommunikation in verschiedenen Sprachsystemen an, insbesondere durch das System der Gebärdensprache.
Neben dem  Schwerpunkt einer Tanzperformance wird es eine Lesung und einen Film zum Thema geben,  Die acht Veranstaltungstage werden durch eine begleitende Gesprächsreihe reflektiert und bieten so Raum für Kommunikation.

09. – 19. 09. 2

Veranstaltungsort

Galerie unter Berlin
Veranstaltungsort:
Galerie unter Berlin   -   Website
Straße:
Straßburgerstraße 53
PLZ:
10405
Stadt:
Berlin
Bundesland:
Berlin
Land:
Land: de

Beschreibung

Galerie unter Berlin | Straßburger Str. 53 | 10405 Berlin | U2 Senefelder Platz

Die „Galerie unter Berlin“ ist ein Projekt raumbezogener Künste im Berliner Untergrund, zurzeit beheimatet in den Kellergewölben der Alten Königstadtbrauerei in der Straßburger Str. 53 im Berliner Prenzlauer Berg.
Das künstlerische Profil der Galerie unter Berlin zielt auf einen Austausch der Künste, schafft Raum für Begegnung und richtet seinen Fokus auf interdisziplinäre Dialoge. Dabei definiert sich die Galerie unter Berlin als wandelbares Konstrukt zwischen Perfomance- und Ausstellungsort.

Das Projekt „Galerie unter Berlin“ wurde im September 2010 von den Künstlern Vanessa Huber-Christen und Lorenz Huber mit der Konzeptreihe „Frequenzen“ eröffnet. Die Galerie unter Berlin steht genreübergreifenden, raumbezogener Vorhaben aller Kunstsparten offen gegenüber. Dabei wird die Galerie unter Berlin projektbezogen finanziert und erhält zurzeit keine infrastrukturellen Förderungen.